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Glatzenbildung, Haarausfall und Haarzucht in der Geschichte.Seit unvordenklichen Zeiten legten die Leute den großen Wert auf das Aussehen des Haars. Sie betrachteten das Haar als eine Genussquelle oder als eine Quelle des unbeschränkten Abscheues je nach dem Haarzustand.
Der Haarausfall (die Alopezie) und die Glatzenbildung sind nicht Krampf, sondern das genügend ernste Problem. Das Haar ist ein Kommunikationsmittel. Unser Aussehen besagt über uns nicht weniger als die Worte. Das Aussehen des Haars ist eine von den nicht zahlreichen Charakteristiken, die der Mensch beeinflussen und nach eigenem Ermessen ändern kann. Schöne Haare ist der Weg zur Schönheit und Selbstachtung. Ihre Frisur kann das Gesicht, die Kleidung und sogar die Denkweise ändern. Sie fühlen sich ganz anders, wenn eine gewünschte Frisur haben. Ästhetisches Problem des Haarausfalls (der Alopezie) beunruhigt die Menschheit seit ihrer Entstehung. Dichtes Haar stellte eine geistige Einmaligkeit vor, zeigte eine sittliche und physische Kraft. Antike Götter Zeus, Jupiter und Apollo hatten üppige Haarschöpfe.
Eine von den ältesten Geschichten des Haarausfalls (der Alopezie) wurde in der Bibel erzählt. Die alttestamentlichen David und Samson hatten auch dichte Haare. Mit dem Haarausfall verlor Samson seine Kraft. Die Metapher ist ganz klar: das Haar ist gut, der Haarausfall (die Glatze) ist dagegen schlecht. Die ersten Christen glaubten, daß sie über außergewöhnliche moralische Eigenschaften verfügten und das lange Haar (wie Christus und seine Schüler auf den Fresken und Reliefen von dem dritten Jahrhundert dargestellt wird) trugen. Schon Julius Caesar verbrachte viel Zeit vor dem Spiegel, und versuchte das Haar von hinten nach vorne zu kämmen, um die Glatze zu verstecken (hieraus folgt die Tradition, das Haar mit dem Lorbeerkranz zu befestigen). Eine negative Haltung zur Glatze zeigt sich in den Kulturen von vielen Völkern. Die altertümlichen Germanen beschnitten den Verbrechern das Haar, um sie zu entehren. Im Osten ist die Haltung zu dem kahlköpfigen Mann geringschätzig. Es wird angenommen, daß mit seinem Haar er seine Männerkraft verliert. Im indischen nördlichen Staat Pendjab droht dem Mann mit kurzem Haar eine Todesstrafe.
Schon einige Jahrtausende kämpften die Leute mit dem Problem des Haarausfalls (der Alopezie). Der Vater der Medizin, Hippocrates, versuchte dieses Problem zu lösen. Im Ergebnis wurde er selbst kahlköpfig, aber er war in die Geschichte der Bekämpfung des Haarausfalls eingegangen. Die schwierigste Form des Haarausfalls (die Alopezie) und der Glatzenbildung ist als Hippocrates-Form genannt. Viele Menschen glauben, daß wenn die Haare ausfallen, zieht das Alter heran, und das Alter bedeutet die Impotenz. Der bekannte belgische Psychologe Jean Louriez kam aufgrund der umfassenden Befragung zum Schluß, daß eine Angst der Männer vor dem Haarausfall (der Alopezie) die anderen Ängste überwiegt, zum Beispiel, die Angst, im Geschäft beiseite zu treten, arbeitslos zu sein oder den gewonnenen öffentlichen Status zu verlieren. Die Angst vor dem Haarausfall (Alopezie) bringt überaus schmerzhafte Emotionen mit, weil manche Männer fest überzeugt sind, daß sie zusammen mit den Haaren eine Anmut in den Augen von den Frauen verlieren. Die erste Beschreibung des Mittels gegen Haarausfall (Alopezie) wurde in der Papyrusrolle aus dem altertümlichen Ägypten gefunden. Aber die Heilsamkeit dieses Mittels und der zahlreichen ähnlichen Mittel ist wissenschaftlich nicht begründet und nachgewiesen. Im Laufe von vielen Jahrhunderten änderte sich fast nichts.
Heutzutage werden die Hormonpräparate als Mittel gegen Haarausfall (Alopezie) für innerliche und äußerliche Anwendung benutzt. Die Wirkung der Präparate für innerliche Anwendung besteht in der Hemmung der Produktion des Hormons DHT (Dihydrotestosteron). Für die Wirksamkeit muss solche Behandlung innerhalb von vielen Jahren durchgeführt werden, und die Ärzte wissen noch nicht, welche negative Nebenwirkungen solcher langwierigen Hormonenverwendung sind. Für äußerliche Anwendung werden die Präparate benutzt, die Minoxidil enthalten und den Prozeß des Haarausfalls (der Alopezie) durch die Förderung der Blutversorgung der Haarzwiebeln verzögern. Dieses Heilverfahren wird im Laufe von vielen Jahren fortgesetzt, und das rettet von der Alopezie nicht, nur verzögert den Prozeß des Haarausfalls. ("Sieben Abschiede von dem Haar."// Zeitung "Sieben" Nr. 33, den 19-25 August 2002). Infolge der Hormonenverwendung werden mehr als 2% von Patienten (Männer) Impotenten ("Kahle Wahrheit"// Programm der Fernsehkanal "Discovery"). Die zweite der bekanntesten Methoden der Bekämpfung der Glatzenbildung ist die Transplantation des eigenen Haars. Das Transplantationsverfahren heilt die Alopezie nicht, es sichert den kosmetischen Effekt von der Haarpräsenz. Die Haaranzahl vermehrt sich nicht, die Haare werden auf der Kopfoberfläche neu verteilt. Aber das Haar fällt weiter aus, weil die Ursache des Haarausfalls nicht beseitigt wird.
Die dritte Methode ist die Verwendung der kosmetischen Mützen. Eine schöne Perücke kostet viel, und eine kosmetische Mütze kostet einige tausend Dollar. Solche Perücke wird an den Kopf mit dem Klebstoff und mit dem Heftpflaster befestigt. Jede Woche muß die Perücke (Mütze) abgenommen, gereinigt und wieder befestigt werden. Die Glatze kann von anderen Menschen, aber nicht von sich selbst versteckt werden! In einer Ausgabe der "Zeitschrift der amerikanischen Medizinischen Assoziation" wurde eine großzügige Forschung veröffentlicht. Diese Forschung schildert ausführlich den Zusammenhang zwischen den Besonderheiten der Männerglatze und dem Risiko der Entwicklung der ischämischen Herzkrankheiten (Infarkte, Stenokardie, Störungen der Herzblutgefäße). Im Rahmen von "Physicians Health Study" ("Gesundheitsforschungen der Ärzte") wurde eine Forschung des Gesundheitszustandes von mehr als 22 000 amerikanischen Männern durchgeführt. Die Schlußfolgerung war eindeutig: die Glatzenbildung im Scheitelbereich zeugt von dem höhen Risiko der Entwicklung der ischämischen Herzkrankheiten (Infarkte, Stenokardie, Störungen der Herzblutgefäße). den Artikel "Glatze und Herz" lesen Auf der zweiten Konferenz der Wissenschaftler (Second Intercontinental Meeting of Hair Research Societies) sagte Dr. Dominique Van Neste, MD, PhD, Belgien, folgendes: "Mit Rücksicht darauf, dass es die Follikel (Haarzwiebeln) gibt, die sich innerhalb von 20 und mehr Jahren "erholen", wäre es einen großen Erfolg, das "Aufwachsmittel" für diese Zwiebeln zu erfinden". Wir versichern mit aller Gewissheit und Verantwortung: wir haben Haarausfall und Glatzenbildung besiegt! In der Welt gibt es keine mehr wirksamen Mittel ohne Farbstoffe, chemische und hormonale Komponenten, die die Haare wachsen, graue Haare bekämpfen und ihre natürliche Farbe wiederherstellen, als die Mittel gegen Haarausfall und für Haarwuchs und Bekämpfung von grauen Haaren REMOLANTM! |
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